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	<title>Entgeltoptimierung und Gesundheitsförderung im Wettbewerb um Talente</title>
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	<description>Entgeltoptimierung &#124; Gesundheitsmanagement</description>
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		<title>Notiz: Rentenversicherung erkennt neue Rechtsprechung zum Sachbezug an.</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entgeltoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbezug]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialabgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade durch eine Leserfrage in &#8220;Löhne und Gehälter Professionell&#8221; (IWW  Institut) darauf aufmerksam geworden. Es gibt ein offizielle Papier der Deutschen Rentenversicherung Bund zum Thema Sachwerte / aktuelle Urteile: &#160; Arbeitsgruppe Beitragsüberwachung (AGBEIUE) Sitzung 2/2011 am 3. und 4. Mai 2011 in Bamberg Az.: 0342/00-20-30-11-11 &#160; Eigentlich ist das nach der Systematik des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich bin gerade durch eine Leserfrage in &#8220;Löhne und Gehälter Professionell&#8221; (IWW  Institut) darauf aufmerksam geworden. Es gibt ein offizielle Papier der Deutschen Rentenversicherung Bund zum Thema Sachwerte / aktuelle Urteile:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Arbeitsgruppe Beitragsüberwachung (AGBEIUE)<br />
Sitzung 2/2011 am 3. und 4. Mai 2011 in Bamberg</p>
<p style="padding-left: 30px;">Az.: 0342/00-20-30-11-11</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich ist das nach der Systematik des § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV auch logisch, dennoch werden wir in unseren Gesprächen immer wieder auf diesen Punkt angesprochen. Somit ist es durchaus zu begrüßen, dass hier eine klare Aussage gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gibt es das Dokument:</p>
<p><a href="http://unternehmer-finanzen.de/wp-content/uploads/2012/02/Rentenversicherung-zu-Sachwerten.pdf" target="_blank">Rentenversicherung zu Sachwerten</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/notiz-rentenversicherung-erkennt-neue-rechtsprechung-zum-sachbezug-an/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/notiz-rentenversicherung-erkennt-neue-rechtsprechung-zum-sachbezug-an/" data-text="Notiz: Rentenversicherung erkennt neue Rechtsprechung zum Sachbezug an."></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/notiz-rentenversicherung-erkennt-neue-rechtsprechung-zum-sachbezug-an/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fnotiz-rentenversicherung-erkennt-neue-rechtsprechung-zum-sachbezug-an%2F&amp;title=Notiz%3A%20Rentenversicherung%20erkennt%20neue%20Rechtsprechung%20zum%20Sachbezug%20an." id="wpa2a_2">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Im Mittelstand ist der Jugendwahn passé</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe</link>
		<comments>http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[50+]]></category>
		<category><![CDATA[BGM]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Rente mit 67]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer über 50 treten tatsächlich mehr und mehr in den Fokus der Unternehmen. Und wie so oft, der Mittelstand geht voran. Bravo! Bedenkt man nun noch, dass nicht nur der Wille, sondern auch die Arbeitsfähigkeit von Bedeutung ist, landet  man automatisch wieder beim Gesundheitsmanagement. &#160; Der Mittelstand ist Vorreiter bei der Beschäftigung Älterer. Der Fachkräftemangel, der als Folge der [...]]]></description>
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<p><strong>Arbeitnehmer über 50 treten tatsächlich mehr und mehr in den Fokus der Unternehmen. Und wie so oft, der Mittelstand geht voran. Bravo! Bedenkt man nun noch, dass nicht nur der Wille, sondern auch die Arbeitsfähigkeit von Bedeutung ist, landet  man automatisch wieder beim Gesundheitsmanagement.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Mittelstand ist Vorreiter bei der Beschäftigung Älterer. Der Fachkräftemangel, der als Folge der Überalterung der Gesellschaft droht, zwingt die Wirtschaft mittlerweile zum Umdenken. Doch vor allem bei vielen Großunternehmen sind infolge früherer Frühverrentungsprogramme heute keine älteren Mitarbeiter mehr zu finden. Insgesamt beschäftigt jedes zweite Unternehmen hierzulande überhaupt keine Arbeitnehmer, die älter als 50 sind. Bei den Familienunternehmern sieht die Lage dagegen ganz anders aus: Bei fast zwei Dritteln der befragten Betriebe liegt der Anteil der Beschäftigten im Alter von 55 bis 65 Jahren bei über fünf Prozent der Gesamtbelegschaft</p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13865233/Im-Mittelstand-ist-der-Jugendwahn-passe.html">Im Mittelstand ist der Jugendwahn passé &#8211; Nachrichten Print &#8211; DIE WELT &#8211; Wirtschaft &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst heute habe ich wieder mit einer Firma über dieses Thema gesprochen. Die Erfahrungen sind meist &#8220;durchwachsen&#8221;. Warum? Weil das Gesundheitsmanagement oft wie ein Projekt angegangen wird. Mit Aktionen, mit Vorträgen und Schulungen. Meist fehlt eine gezielte Analyse, fast immer ein langfristiges Prozessmanagement. Das Gesundheitsmanagement wird zu selten in die Geschäftsprozess der Firma integriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser aktuelles Beispiel: Krankenstand und Durchschnittsalter der Firma sind absolut normal. Allerdings stellt man schon nach wenigen Fragen fest, dass es in der Logistik ganz anders aussieht. Hier würden sich gezielte Maßnahmen nicht nur für die Firma rechnen, sie könnten die Lebensqualität der Arbeitnehmer deutlich verbessern. Noch dazu, wo in dieser Abteilung im Schnitt die ältesten Mitarbeiter beschäftigt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann nur an alle Arbeitgeber den dringenden Appell richten: Die Rente mit 67 ist Realität. Hier wird sich das Rad auch kaum zurückdrehen lassen. ich befürchte eher, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Achten sie JETZT auf die Gesundheit Ihrer Belegschaft. Ist sie erst mal &#8220;in die Jahre gekommen&#8221;, steigen die Kosten dramatisch an. Es rechnet sich! Allerdings nicht bis zum nächsten Quartalsbericht. Da sind Familienunternehmen natürlich im Vorteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe/" data-text="Kommentar: Im Mittelstand ist der Jugendwahn passé"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fkommentar-im-mittelstand-ist-der-jugendwahn-passe%2F&amp;title=Kommentar%3A%20Im%20Mittelstand%20ist%20der%20Jugendwahn%20pass%C3%A9" id="wpa2a_4">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Demografie erreicht Weiterbildungsmarkt</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Freude lese ich heute die Ergebnisse des &#8220;wbmonitors 2011&#8243; (siehe Link). Demnach haben viele Marktteilnehmer scheinbar die Zielgruppe 50+ entdeckt. Das macht Hoffnung! Nicht nur, weil das auf eine wachsende Bereitschaft zur Weiterbildung schließen lässt. Es lässt auch darauf schließen, dass zunehmend Arbeitgeber sich für die Weiterbildung älterer Mitarbeiter einsätzen. Und sie bezahlen! &#160; [...]]]></description>
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<p>Mit Freude lese ich heute die Ergebnisse des &#8220;wbmonitors 2011&#8243; (siehe Link). Demnach haben viele Marktteilnehmer scheinbar die Zielgruppe 50+ entdeckt. Das macht Hoffnung! Nicht nur, weil das auf eine wachsende Bereitschaft zur Weiterbildung schließen lässt. Es lässt auch darauf schließen, dass zunehmend Arbeitgeber sich für die Weiterbildung älterer Mitarbeiter einsätzen. Und sie bezahlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Die Weiterbildungsbeteiligung der verschiedenen Personengruppen hat sich je nach regionalem demografischen Verlauf unterschiedlich entwickelt. Im gesamten Bundesgebiet verzeichnen die Anbieter nur bei geringqualifizierten Arbeitslosen und Älteren (50+) einen deutlichen Anstieg &#8211; bei letzteren ist sogar eine Trendwende in der Weiterbildungsbeteiligung zu konstatieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.bibb.de/de/60634.htm" target="_blank">BIBB / Pressemitteilungen 2012 / Demografische Entwicklung erreicht Weiterbildungsmarkt: Anbieter wollen ihre Angebote verändern</a>.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Dabei können wir in der eigenen Firma beobachten, wie sich Weiterbildung auf die Arbeitsmotivation auswirkt. Glücklicherweise müssen wir unsere Kollegen nicht erst motivieren. In diesem Jahr habe ich zum ersten mal unaufgefordert  eine Anfrage meiner Assistentin bekommen (50). Das hat mich richtig gefreut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kombiniert mit der aktuellen Entwicklung im Gesundheitsmanagement hoffe ich auf eine positive gesellschaftliche Entwicklung. nicht nur, dass die Rente mit 67 längst Realität ist. Sie wird nun auch mit Leben gefüllt und so auch positiv erlebbar gemacht. Mit allen positiven Aspekten für das eigene Leben, von den Sozialsystemen ganz zu schweigen.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt/" data-text="Kommentar: Demografie erreicht Weiterbildungsmarkt"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/kommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fkommentar-demografische-erreicht-weiterbildungsmarkt%2F&amp;title=Kommentar%3A%20Demografie%20erreicht%20Weiterbildungsmarkt" id="wpa2a_6">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BGM: Anti-Stress-Initiative der IG Metall</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall</link>
		<comments>http://unternehmer-finanzen.de/bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[BGM]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das betriebliche Gesundheitsmanagement bekommt immer größere Bedeutung. Arbeitgeber die sich bisher nicht um das Thema bemüht haben: &#160; Gesundheitsstörungen wie Erschöpfung, Depression und Burnout nehmen deutlich zu. Die Kosten für diese stressbedingten Erkrankungen sind enorm und müssen von der Gemeinschaft getragen werden. Auch deshalb: Die IG Metall drängt auf eine verbindliche Verordnung zum Schutz vor [...]]]></description>
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<p>Das betriebliche Gesundheitsmanagement bekommt immer größere Bedeutung. Arbeitgeber die sich bisher nicht um das Thema bemüht haben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Gesundheitsstörungen wie Erschöpfung, Depression und Burnout nehmen deutlich zu. Die Kosten für diese stressbedingten Erkrankungen sind enorm und müssen von der Gemeinschaft getragen werden. Auch deshalb: Die IG Metall drängt auf eine verbindliche Verordnung zum Schutz vor psychischen Gefährdungen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/SID-976965B3-CD0B8441/internet/style.xsl/anti-stress-initiative-der-ig-metall-9370.htm">IG Metall &#8211; Anti-Stress-Initiative der IG Metall</a>.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können sich vielleicht vorstellen, dass es nicht mehr lange dauert, bis das Thema auch die Politik erreicht. Da ein betriebliches Gesundheitsmanagement nicht von heute auf morgen implementiert werden kann, empfehle ich, schon heute  eine Strategie zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt ausreichend Initiativen zu dem Thema. Erst in der letzten Woche erklärte die Süddeutsche Krankenversicherung gemeinsam mit der mhplus (gesetzliche Krankenversicherung) diesen Markt zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktionismus ist allerdings nicht angebracht. Einfach mal was machen und Geld mit der Gießkanne zu verteilen bringt nicht viel, da sind sich alle Fachleute einig. Wir empfehlen daher, das betriebliche Gesundheitsmanagement in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Gesundheitsmanagement ist eine Führungsaufgabe, keine Einzelmaßnahme. Eine gute Analyse und Anpassung der Prozesse ist unumgänglich.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall/" data-text="BGM: Anti-Stress-Initiative der IG Metall"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/bgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fbgm-anti-stress-initiative-der-ig-metall%2F&amp;title=BGM%3A%20Anti-Stress-Initiative%20der%20IG%20Metall" id="wpa2a_8">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>XING-Gruppe Entgeltoptimierung</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/xing-gruppe-entgeltoptimierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=xing-gruppe-entgeltoptimierung</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entgeltoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnkostenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbezug]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Marktüberblick und offene Diskussion zum Thema Sachbezug, Gesundheitsförderung, Essenschecks und Co. Das soll die Gruppe ermöglichen. Im ersten Schritt werden Berater und Anbieter eingeladen. Jeder ist willkommen. Anschließend soll die Gruppe zur interessanten Plattform für Multiplikatoren, Steuerberater, Unternehmensberater und Personalverantwortliche ausgebaut werden. &#160; Wir sind der Überzeugung, dass der Markt heute &#8211; dank dem Internet [...]]]></description>
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<p><strong>Marktüberblick und offene Diskussion zum Thema Sachbezug, Gesundheitsförderung, Essenschecks und Co. Das soll die Gruppe ermöglichen. Im ersten Schritt werden Berater und Anbieter eingeladen. Jeder ist willkommen. Anschließend soll die Gruppe zur interessanten Plattform für Multiplikatoren, Steuerberater, Unternehmensberater und Personalverantwortliche ausgebaut werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Wir sind der Überzeugung, dass der Markt heute &#8211; dank dem Internet &#8211; immer transparenter wird. Es ergibt einfach keinen Sinn, sich geheimniskrämerisch abzuschotten. Wir suchen daher bewusst den Austausch mit unseren Mitbewerbern und verpflichten uns damit, immer besser zu werden. Mit der neuen XING-Gruppe bringen wir diese Philosophie auf eine neue Plattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Interessenten und Multiplikatoren sollen von der Gruppe profitieren. Der Markt ist noch relativ jung und viele Personalverantwortliche haben sich mit der systematischen Optimierung von Vergütungsstrukturen noch nicht beschäftigt. Das trifft besonders auf den Mittelstand zu. Mit unserem Forum bieten wir ihnen die Möglichkeit, sich zu informieren und gezielt Fragen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und warum gerade auf XING? Besonders die Gruppe der Personalverantwortlichen ist hier überdurchschnittlich häufig präsent, was XING von anderen sozialen Netzwerken unterscheidet. Daher haben wir uns entschlossen, die Gruppe auf XING zu gründen und unsere Präsenz auf google+ und Facebook eher für die Kommunikation mit unseren Geschäftspartnern und Kunden zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Entgeltoptimierung auf XING" href="https://www.xing.com/net/pri8fbd17x/entgeltoptimierung" target="_blank">Wir freuen uns auf anregende Gespräche.</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/xing-gruppe-entgeltoptimierung/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/xing-gruppe-entgeltoptimierung/" data-text="XING-Gruppe Entgeltoptimierung"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/xing-gruppe-entgeltoptimierung/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fxing-gruppe-entgeltoptimierung%2F&amp;title=XING-Gruppe%20Entgeltoptimierung" id="wpa2a_10">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fokus Fachkraft 50+</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/fokus-fachkraft-50/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fokus-fachkraft-50</link>
		<comments>http://unternehmer-finanzen.de/fokus-fachkraft-50/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion zum Thema Fachkräftesicherung identifiziert Lösungsansätze. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Willkommenskultur gegenüber qualifizierter Zuwanderung und vor allem: die Ausweitung der tatsächlichen Lebensarbeitszeit. Ältere Kollegen im Betrieb halten, deren Beitrag fördern und den Know-how-Transfer sichern.  Wasser auf meine Mühlen! &#160; Wenn die Wirtschaftsjunioren, Herr Dr. Schumann (Volkswirt, DIHK) und der bayerische Wirtschaftsminister, Herr Zeil, schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Podiumsdiskussion zum Thema Fachkräftesicherung identifiziert Lösungsansätze. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Willkommenskultur gegenüber qualifizierter Zuwanderung und vor allem: die Ausweitung der tatsächlichen Lebensarbeitszeit. Ältere Kollegen im Betrieb halten, deren Beitrag fördern und den Know-how-Transfer sichern.  Wasser auf meine Mühlen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die Wirtschaftsjunioren, Herr Dr. Schumann (Volkswirt, DIHK) und der bayerische Wirtschaftsminister, Herr Zeil, schon mal in München über das Thema Fachkräftemangel diskutieren, dann muss ich da natürlich hin. So durfte ich in der vergangenen Woche der feierlichen Enthüllung einer großflächigen Werbetafel beiwohnen: Welcome to Bavaria!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der üblichen Selbstdarstellung und den ausladenden Grußworten wurde ich erstmals bei Herrn Dr. Schumann hellhörig. Er präsentiert die Studie „<a title="Studie als pdf" href="http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/Perspektive-2025.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Perspektive 2025</a>“ der Bundesagentur für Arbeit. Welche Faktoren sind es, die den größten Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten? Die Antwort ist eindeutig: Ausweitung der tatsächlichen Arbeitszeit. Damit ist einerseits der Anteil an Teilzeitkräften gemeint, Stichwort Familie und Beruf, andererseits das Thema Frühverrentung. Die Rente mit 67 ist noch nicht in den Unternehmen angekommen. Es waren sich alle einig, auch Herr Minister Zeil, es bringt nichts, nur das Rentenalter zu erhöhen. Wichtig ist, dass ältere Mitarbeiter auch die Chance haben sich produktiv einzubringen, sonst handelt es sich nur um eine verkappte Rentenkürzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wissenschaft liefert wenig Erkenntnisse</h2>
<p>Gut, das Ziel ist klar. Aber wie schaut es mit dem Weg aus? Leider liefert die Wissenschaft hier noch wenig Verwertbares. Ich habe hier den Eindruck, dass die Zielgruppe 50+ nur als Konsumenten Beachtung findet, als wertvolle Arbeitskraft aber schmerzlich vernachlässigt wird. Auch Herr Dr. Schumann konnte mir da auf Anhieb keine Publikation nennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immerhin steuert die Budesregierung mit der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ gegen. Erste Befragungen gehen auf die Motivation älterer Arbeitnehmer ein und betrachten gezielt den Übergang zwischen Arbeitsleben und Ruhestand. Ergebnis: Der überwiegende Teil ist durchaus gewillt sich weiter zu betätigen und tut das z. T. auch unentgeltlich im Ehrenamt. Wichtig ist, neben dem Verdienst, eine Flexibilisierung der Arbeitszeit und der soziale Kontakt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was muss aber getan werden, um ältere Mitarbeiter produktiv zu halten? Nun, zunächst muss aus den Köpfen raus, dass Mitarbeiter über 50 zum „alten Eisen“ gehören. Glücklicherweise ist der Prozess in vollem Gange. Geradezu beispielhaft präsentiert sich hier z. B. die BWM Group, wie viele aktuelle Interviews und Pressemitteilungen zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gesundheitsförderung und Weiterbildung als Werkzeug</h2>
<p>Gesundheit und Weiterbildung sind dabei die Mittel der Personalpolitik. Die Bereitschaft zur Weiterbildung ist ebenso wie die eigene Gesundheit eine zwingende Voraussetzung für Produktivität. Erst heute habe ich wieder mit einem Kunden über das Thema gesprochen. Die Bereitschaft zur Gesundheitsförderung ist vielfach vorhanden und auch die Kompetenzen sind in größeren Unternehmen meist gegeben. Was fehlt ist eine klare Struktur, die Anleitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich werde ich die Projekte begleiten und aus meiner täglichen Praxis berichten. Wer eine Studie kennt oder passende Literatur ist übrigens herzlich eingeladen, sich zu melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/fokus-fachkraft-50/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/fokus-fachkraft-50/" data-text="Fokus Fachkraft 50+"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/fokus-fachkraft-50/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Ffokus-fachkraft-50%2F&amp;title=Fokus%20Fachkraft%2050%2B" id="wpa2a_12">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulden mit Schulden tilgen?</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/schulden-mit-schulden-bekampfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schulden-mit-schulden-bekampfen</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuer mit Feuer bekämpfen, das geht vielleicht bei Waldbränden, bei Schuldenbränden geht es nicht! &#160; Inspiriert durch den aktuellen Marktkommentar der Mack &#38; Weise Vermögensverwaltung möchte ich alle Leser dazu aufrufen: Lassen Sie sich nicht durch die Tagespresse blenden! Nehmen Sie ernst, was da gerade passiert! Ziehen Sie Ihre Schlüsse! Für Ihr Geschäft und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Feuer mit Feuer bekämpfen, das geht vielleicht bei Waldbränden, bei Schuldenbränden geht es nicht!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inspiriert durch den aktuellen Marktkommentar der Mack &amp; Weise Vermögensverwaltung möchte ich alle Leser dazu aufrufen: Lassen Sie sich nicht durch die Tagespresse blenden! Nehmen Sie ernst, was da gerade passiert! Ziehen Sie Ihre Schlüsse! Für Ihr Geschäft und für Ihr Kapital.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Von den „Giftmüll“-Entsorgungsspezialisten der Banken lernen, heißt siegen lernen. Dementsprechend versuchen sich nun auch die Brüsseler Finanz-Alchimisten in der „Hoch-x-Hebelung“ der Mittel des erst jüngst durch die Parlamente getriebenen Staats- bzw. Bankenrettungsfonds EFSF, um ja auch allen anderen Aspiranten einen Platz an der „bailout“-Sonne sichern zu können. Die Quadratur des Kreises zur Euro-Rettung wird der Politik aber damit wieder nicht gelingen, denn alle Versuche, Pleitebanken, die sich mit den Anleihen europäischer Pleitestaaten vollgesogen haben, durch eben diese Pleitestaaten wieder retten zu wollen, sind zum Scheitern verurteilt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.mack-weise.de/marktkommentar.html">Marktkommentar</a>.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte hier keine Diskussion zur Geldanlage starten, das ist hier nicht Thema. Allerdings hat die Schuldenkrise durchaus das Potential eine handfeste Wirtschaftskrise zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Funktioniert Ihr Geschäftsmodell auch, wenn die Kaufkraft einer breiten Bevölkerungsschicht einbricht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist Ihre Firma flexibel genug? Können Sie Produktion und Personal der drohenden Entwicklung anpassen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo liegen die Chancen dieser Entwicklung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine persönliche Meinung dazu: Ja! Wenn nicht der Mittelstand, wer dann? Dazu sind allerdings Anstrengungen notwendig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Mehr Eigenkapital</li>
<li>Verschuldung reduzieren und/oder langfristig umschulden</li>
<li>flexibilisierung der Arbeitszeit</li>
<li>Liquidität durch alternative Vergütungssysteme</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Ihre Strategie sollten Sie überprüfen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sind Sie direkt oder indirekt von Öl abhängig? Ändern Sie das! Wir kaufen Öl in Dollar ein. Auch wenn die USA wahrscheinlich deutlich schlimmer verschuldet sind als die EU. Geben Sie sich nicht der Illusion hin, dass der EURO die stärkere Währung ist. Wahrscheinlich wird Öl in beiden Währungen erheblich teurer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Planen Sie eine Produktionsverlagerung? Wegen niedriger Lohnkosten? Warten Sie damit! Besonders asiatische Währungen sind heute im Schnitt deutlich unterbewertet. Ein Vorteil kann sich rasch in einen erheblichen Nachteil verwandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich kann auch ich nicht hellsehen. Eine, wie auch immer geartete, &#8220;Neu-D-Mark&#8221; könnte natürlich ebenfalls erheblich aufwerten. Ich befürchte allerdings, dass der politische Wille in eine andere Richtung weist. Der Euro soll um jeden Preis gehalten werden. Ein Preis, der höher sein wird, als unserer Regierung wohl klar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitssport: Trotz Empfehlung nicht abziehbar</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entgeltoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in &#8220;Haufe.Steuern&#8221; gefunden. Ein gutes Beispiel für die falsche Einstellung des deutschen Gesundheitssystems. Menschen dürfen behandelt werden wenn sie bereits kaputt sind. Für Prophylaxe gibt es keine Anreize. Aber es gibt Alternativen! &#160; Kosten für die Ausübung eines Sports sind auch dann nicht als außergewöhnliche Belastungen abziehbar, wenn der Sport wegen einer Erkrankung besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Heute in &#8220;Haufe.Steuern&#8221; gefunden. Ein gutes Beispiel für die falsche Einstellung des deutschen Gesundheitssystems. Menschen dürfen behandelt werden wenn sie bereits kaputt sind. Für Prophylaxe gibt es keine Anreize. <strong>Aber es gibt Alternativen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Kosten für die Ausübung eines Sports sind auch dann nicht als außergewöhnliche Belastungen abziehbar, wenn der Sport wegen einer Erkrankung besonders notwendig oder ratsam ist. Das Sächsische FG urteilt, dass allein diese Gründe die Ausübung des Sports noch nicht zu einer (abziehbaren) Heilbehandlung werden lassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.haufe.de/steuern/newsDetails?Subarea=News&amp;newsID=1305093210.51" target="_blank">Gesundheitssport: Auch bei ärztlicher Empfehlung nicht als außergewöhnliche Belastung abziehbar (FG) &#8211; Steuern &#8211; haufe.de</a>.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alternative: <a href="http://www.entgeltoptimierung.de/leistungen/betrieblichegesundheitsfoerderung.html" target="_blank">Betriebliche Gesundheitsförderung</a>!</strong></p>
<p>Selbst das Bundesministerium für Gesundheit hat die Problematik bereits erkannt und 2010 eine Aktion dazu ins Leben gerufen.</p>
<p>Politisch mag ich das hier nicht bewerten, aber die Inhalte sind durchaus richtig: <a href="http://www.bmg.bund.de/service/medien.html?tx_bmgmedia_pi1[controller]=Page&amp;tx_bmgmedia_pi1[content]=2712&amp;cHash=e640acdc3cc2d5ede1cb06c8031e9f5b" target="_blank">Film ansehen!</a></p>
<p>Für den Mitarbeiter ist die Gesundheitsförderung <strong>frei von Steuern und Sozialabgaben</strong>. Es ist daher gar nicht mehr nötig &#8220;außergewöhnliche Belastungen&#8221; anzusetzen.</p>
<p>Der Arbeitgeber investiert in ein fittes Team und schafft einen attraktiven Entgeltbaustein. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung wird das für jeden Arbeitgeber zukünftig ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg/" data-text="Gesundheitssport: Trotz Empfehlung nicht abziehbar"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fgesundheitssport-auch-bei-arztlicher-empfehlung-nicht-abziehbar-fg%2F&amp;title=Gesundheitssport%3A%20Trotz%20Empfehlung%20nicht%20abziehbar" id="wpa2a_16">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Pkw-Nutzung</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/private-pkw-nutzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=private-pkw-nutzung</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entgeltoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[BMF]]></category>
		<category><![CDATA[PkW]]></category>
		<category><![CDATA[RentSharing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zuschlag für die Privatnutzung des Firmenwagens für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte wird nur für tatsächlich gefahrene Strecken fällig. &#160; Zusätzlich zur 1 %-Regelung für die Privatnutzung eines Firmenwagens wird für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte pro Entfernungskilometer und Monat ein Zuschlag von 0,03 % des Listenpreises aufgeschlagen, wenn der Wagen auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der Zuschlag für die Privatnutzung des Firmenwagens für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte wird nur für tatsächlich gefahrene Strecken fällig.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich zur 1 %-Regelung für die Privatnutzung eines Firmenwagens wird für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte pro Entfernungskilometer und Monat ein Zuschlag von 0,03 % des Listenpreises aufgeschlagen, wenn der Wagen auch für diese Fahrten verwendet wird. Geht es nach der Finanzverwaltung, dann wird dieser Zuschlag immer fällig, unabhängig davon, ob der Firmenwagen tatsächlich an jedem Arbeitstag und für die gesamte Strecke genutzt wird oder nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem der Bundesfinanzhof nun aber wiederholt entschieden hat, dass dies nicht zulässig ist, der Zuschlag also nur für die tatsächliche Nutzung fällig wird, bleibt der Finanzverwaltung jetzt nichts anderes mehr übrig als sich dieser Sichtweise anzuschließen. Das Bundesfinanzministerium hat daher ein Schreiben herausgegeben, das Richtlinien für die praktische Handhabung solcher Fälle enthält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir empfehlen eine ganz andere Lösung!</strong></p>
<div>
<p>unser Partner AMS hat das Vertragsmodell &#8220;RentSharing&#8221; in einem langjährigen Verfahren mit den obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder abgestimmt.</p>
</div>
<div>
<p>Nach Auffassung der Finanzbehörden handelt es sich bei den Verträgen im RentSharing umsatzsteuerlich um getrennte Leistungsaustauschverhältnisse zwischen AMS und Arbeitgeber sowie zwischen AMS und Arbeitnehmer. Die umsatzsteuerlichen Regeln zur Fahrzeugüberlassung sind nicht anzuwenden. Der Arbeitgeber hat für die Privatnutzung keine Umsatzsteuer abzuführen.</p>
</div>
<div>
<p>Ertragsteuerlich wird das Zweivertragsmodell der AMS als einheitliches Leasingverhältnis zwischen AMS und Arbeitgeber behandelt. Deshalb gelten für die Privatnutzung im RentSharing die gleichen ertragsteuerlichen Regeln wie bei einer Nutzungsüberlassung durch den Arbeitgeber. Entspricht die Mietrate des Arbeitnehmers dem Wert gemäß § 8 Abs. 2 EStG, so ist <strong>kein geldwerter Vorteil zu versteuern</strong>. Dies ist im RentSharing der Fall.</p>
<p>h</p>
</div>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/private-pkw-nutzung/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/private-pkw-nutzung/" data-text="Private Pkw-Nutzung"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/private-pkw-nutzung/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fprivate-pkw-nutzung%2F&amp;title=Private%20Pkw-Nutzung" id="wpa2a_18">...andere</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsmanagement hat wenig Struktur</title>
		<link>http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Barreto Bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGM]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallverhütung]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unternehmer-finanzen.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist mir heute in der FTD (online) aufgefallen. Zum einen, weil es mal wieder um Fehlzeiten geht, zum anderen, weil auf einen Mangel an Struktur hingewiesen wird. In diesem Artikel besonders auf die fehlende Struktur gesetzlicher Regeln. &#160; Gesundheitsrisiko Büro-Arbeitsplatz Körperliche Arbeit stirbt in der digitalen Gesellschaft aus. Doch Arbeitsschutz ist nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Dieser Artikel ist mir heute in der FTD (online) aufgefallen. Zum einen, weil es mal wieder um Fehlzeiten geht, zum anderen, weil auf einen Mangel an Struktur hingewiesen wird. In diesem Artikel besonders auf die fehlende Struktur gesetzlicher Regeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4 style="padding-left: 30px;">Gesundheitsrisiko Büro-Arbeitsplatz</h4>
<p style="padding-left: 30px;">Körperliche Arbeit stirbt in der digitalen Gesellschaft aus. Doch Arbeitsschutz ist nicht nur für die Kumpel im Bergbau oder die Männer am Bau wichtig: Das Büro kann auch auf die Gesundheit schlagen. FTD.de zeigt, wie Sie sich schützen. von Almut Kaspar</p>
<p style="padding-left: 30px;">via <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:gefahr-am-schreibtisch-gesundheitsrisiko-buero-arbeitsplatz/60039974.html">Gefahr am Schreibtisch: Gesundheitsrisiko Büro-Arbeitsplatz | FTD.de</a>.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang: Die Regeln zielen noch immer auf die Unfallverhütung ab. Die psychische Belastung ist schwer zu messen und in Prozessen zu erfassen, daher scheint es noch schwerer sie in Gesetze zu packen.</p>
<p>Wir das so bleiben? Ich denke, nein. Die Wissenschaft liefert immer mehr Studien zum Präsentismus. Institutionen wie der TÜV greifen diese Studien auf und bieten Zertifizierungen an. Wissenschaftler wiederum greifen diese Zertifizierungen auf und quantifizieren ihren Erfolg. Meiner Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Bewegung Einfluss auf Gesetze nehmen wird.</p>
<p>Grundlage der Gesetzgebung ist in Deutschland die Definition der WHO von 1946 (!):</p>
<blockquote><p>Gesundheit wird definiert als ein Zustand des vollkommenen körperlichen, sozialen und gesistigen Wohlbefindens und nicht nur des Freiseins von Krankheiten und Gebrechen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst 1996 wurde aus dieser Definition deutsches Recht (<a href="http://bundesrecht.juris.de/arbschg/index.html">ArbSchG</a>). Bislang liegt der Schwerpunkt noch auf Unfallverhütung. Im Hinblick auf die enormen Probleme der gesetzlichen Krankenkassen kann ich mir allerdings vorstellen, dass die Prävention zukünftig stärker den Unternehmen überlassen wird. Es gibt genug Argumente dieser Entwicklung vorzugreifen und bereits heute die entsprechenden Strukturen im Unternehmen zu schaffen.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook_like addtoany_special_service" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur/"></a><a class="a2a_button_twitter_tweet addtoany_special_service" data-count="none" data-url="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur/" data-text="Gesundheitsmanagement hat wenig Struktur"></a><a class="a2a_button_google_plusone addtoany_special_service" data-annotation="none" data-href="http://unternehmer-finanzen.de/gesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur/"></a><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Funternehmer-finanzen.de%2Fgesundheitsmanagement-hat-wenig-struktur%2F&amp;title=Gesundheitsmanagement%20hat%20wenig%20Struktur" id="wpa2a_20">...andere</a></p>
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